Einmal im Monat, 30 Minuten, kostenlos. Kein Verkaufsgespräch und keine Preisfolie: ein Durchlauf am laufenden System, eine klare Grenze, und die Rechtslage geordnet. Danach wissen Sie, was heute geht und was nicht — und können selbst einschätzen, was das für Ihr Notariat bedeutet.
Termine vergeben wir auf persönliche Einladung — tragen Sie sich ein, wir melden uns mit dem nächsten.
Melden Sie sich jetzt an: Sie bekommen die Einladung mit Datum und Zugangslink, sobald der Termin steht. Es folgt keine weitere Post — kein Newsletter, kein Anruf, keine Erinnerungsstrecke.
Danach läuft das Webinar monatlich weiter. Wer einmal angemeldet ist, bekommt die folgenden Termine angekündigt und kann jederzeit abbestellen.
Der Aufbau ist jeden Monat derselbe. Was sich ändert, ist der Stand: Was im letzten Monat dazugekommen ist, wird im ersten Teil gezeigt statt behauptet.
Ein Vorgang läuft durch, am Demo-System des fiktiven Notariats Dr. Winter: Dokumente lesen, jeder Wert mit Fundstelle im Original, Entwurf und Kostenrechnung, Freigabe durch die Urkundsperson. Am laufenden System, nicht an Folien.
Willenserforschung und Belehrung sind höchstpersönliche Amtspflicht (§ 17 BeurkG) und nicht auslagerbar. Was daraus für die Bedienung folgt: Freigabe als Zwangsschritt, Begründung beim Zurückweisen — und warum ein System, das rät, im Notariat unbrauchbar ist.
§ 203 StGB, § 26a BNotO und Art. 50 EU AI Act gelten gleichzeitig und verlangen Verschiedenes. Welche Anforderung von welcher Norm kommt, was davon technisch nachweisbar sein muss — und welche Frage bis heute offen ist. Einordnung, keine Rechtsberatung.
Die letzten Minuten gehören Ihren Fragen. Wer lieber still zuhört, tut das — die Teilnahme verpflichtet zu nichts.
Zwei Gruppen sitzen im selben Termin, weil sie dieselbe Oberfläche bedienen — nur von zwei Seiten aus. Vorkenntnisse über KI sind nicht nötig; es wird nichts vorausgesetzt, was nicht im Termin selbst erklärt wird.
Sie tragen die Amtspflicht und die Haftung. Der Termin beantwortet deshalb zuerst die Frage, wo ein solches System aufhört: was es vorbereiten darf, was ausschließlich bei Ihnen bleibt, und woran Sie im Betrieb erkennen, dass diese Grenze eingehalten wird.
Sie machen die Arbeit, um die es geht: abtippen, nachfragen, Fristen im Kopf behalten. Der Termin zeigt an einem echten Durchlauf, welche dieser Handgriffe heute wegfallen, welche bleiben — und welche neuen dazukommen, denn ein geprüfter Vorschlag will geprüft werden.
Der Termin wird aufgezeichnet. Alle Angemeldeten bekommen die Aufzeichnung im Anschluss per E-Mail — auch, wer nicht dabei sein konnte. So ist die halbe Stunde kein Terminproblem.
Aufgezeichnet werden ausschließlich die Präsentation, das Demo-System und die Stimme des Vortragenden. Teilnehmerbilder, Teilnehmernamen und Wortmeldungen sind nicht Teil der Aufzeichnung.
Beides steht hier, damit niemand eine halbe Stunde für etwas aufwendet, das er nicht gesucht hat.
Es gibt keine Preisfolie und keinen Abschluss im Termin. Am Ende steht eine Einladung zu einer Demo — wer sie nicht möchte, hört sie einmal und ist damit durch. Ihre Adresse verwenden wir für dieses Webinar und die Aufzeichnung, für nichts sonst.
Teil 3 ordnet ein, welche Normen gleichzeitig gelten und was sie von der Technik verlangen. Das ist keine Beratung zu Ihrem Fall und ersetzt sie nicht. Wo eine Frage offen ist — und eine ist es —, wird sie als offen benannt statt beantwortet.
Der Knopf öffnet eine vorbereitete E-Mail in Ihrem eigenen E-Mail-Programm. Sie sehen genau, was Sie uns senden, bevor Sie es senden — diese Seite überträgt nichts an einen Server.
Oder schreiben Sie direkt an pfliegensdoerfer@notarflow.eu
Betreff „Webinar-Anmeldung" genügt. Antwort in der Regel am selben Werktag.