Gesellschaftsvertrag oder Musterprotokoll, Geschäftsführerbestellung, Handelsregisteranmeldung: das Geschäft, dessen Vollzug beim Registergericht endet und nicht beim Grundbuchamt. Standardisierbar ist es hoch — mit Ihren Vorlagen richten wir es bei der Einrichtung ein.
Gesellschafter, Stammkapital, Gegenstand. Ausweise und Registerauszüge werden ausgelesen; dieser Teil hängt nicht an der Urkundenart.
Der Katalog nennt zwei mögliche Gebührennummern, weil die Gestaltung entscheidet, welche greift. Die Pflichtfelder legen wir im Einrichtungsgespräch mit Ihnen fest — dann entstehen Entwürfe aus Ihren Vorlagen.
Vorlesen, unterzeichnen, ausfertigen. Ihre Arbeit.
Anmeldung, Rückfragen des Gerichts, Eintragung, Bekanntmachung. Der Katalog führt für diese Art Vollzug; die Kette wird gemeinsam mit Ihrer Kanzlei beschrieben — das Gerüst dafür steht.
Gegliedert wird nach Geschäften, abgerechnet nach Bausteinen. Jeder Baustein ist einzeln buchbar und arbeitet auf demselben Vorgang; was er kostet, steht auf der Preisseite und nicht hier.
Eine Variante ist der Unterschied, den man nicht raten darf. Wo der Urkundenarten-Katalog eine Zeile dafür hat, steht es hier; wo er keine hat, steht das ebenfalls.
Der gesetzlich vorgegebene Text für einfache Gründungen bis zu drei Gesellschaftern. Die Gestaltung mit dem höchsten Standardisierungsgrad — und der Grund, warum der Katalog diese Art als hoch standardisierbar einstuft.
Eigene Regelungen zu Geschäftsführung, Verfügung über Anteile, Nachfolge. Der Katalog unterscheidet die beiden Gestaltungen heute nicht als Varianten.
Stammkapital wird nicht in Geld erbracht, sondern in Sachwerten, mit Sachgründungsbericht und Werthaltigkeitsprüfung des Gerichts. Selten und aufwendig — nehmen wir bei Bedarf gemeinsam auf.
Dieser Abschnitt steht auf jeder Geschäfts-Seite. Jede Urkundenart zieht mit den Vorlagen Ihrer Kanzlei ein — zwei sind heute einsatzbereit, Ihre häufigste richten wir bei der Einrichtung zuerst ein.
Stand „geplant“: Kennung, Bezeichnung und Gebührennummern stehen im Katalog, Pflichtfelder nicht. Eine leere Pflichtfeldliste hieße „nichts ist Pflicht“, also „alles darf durch“ — die gefährlichste Antwort von allen, weil sie wie ein Ergebnis aussieht.
NotarFlow bereitet vor. Angemeldet wird über Ihren Zugang, von Ihnen.
Welche der beiden Nummern eine Gestaltung trägt, entscheidet nicht der Katalog, sondern der Fall — zu klären mit dem Notar.
Registerauszüge automatisch zu beschaffen ist als Zukunft notiert und hat niedrige Priorität. Heute geben Sie sie herein.
Hoch standardisierbar — schnell eingerichtet — das ist kein Widerspruch, sondern die Reihenfolge: erst der Katalog-Eintrag mit dem Notar, dann die Felder, dann der Entwurf. Umgekehrt entstünde eine Vorlage, die niemand bestätigt hat.
Sieben Tage im vollen Umfang testen, ohne Vertrag und ohne Konto. Fachliche Rückmeldung zu diesem Geschäft ist uns lieber als eine Unterschrift.