Das Wissen einer Kanzlei steckt in Jahrzehnten von Urkunden, und es geht verloren, wenn erfahrene Kräfte gehen. NotarFlow macht den Bestand durchsuchbar: nach Fällen, Klauseln, Formulierungen. Mit Fundstelle, nicht mit Behauptung.
Der Alt-Bestand wird lokal eingescannt, gelesen und erschlossen: Urkunden, Entwürfe, Anschreiben. Danach beantwortet eine Suche in Sekunden, wofür sonst Aktenordner gewälzt werden.
Jedes Ergebnis zeigt das Original: die Urkunde, die Seite, den Absatz. Das System fasst zusammen, was es belegen kann, und sagt, wenn es nichts findet. Freie Rechtsauskünfte gibt es nicht.
Dieselbe Klausel in zwölf Varianten? Die Recherche stellt Formulierungen nebeneinander und zeigt, was Ihr Haus-Standard ist und wo abgewichen wurde. Eine gute Grundlage, um Vorlagen zu vereinheitlichen.
Der Assistent arbeitet aus einem festen Katalog von Fähigkeiten, jede mit Namen und Art: lesend, erzeugend, schreibend. Die Verwaltung zeigt den Katalog vollständig und schaltet jede Fähigkeit je Rolle ab. Die Auszubildende bekommt damit einen anderen Assistenten als die Notarin, ohne dass jemand eine Konfiguration anfassen muss.
Was zu einer Akte gefragt und geantwortet wurde, bleibt am Vorgang gespeichert: benannt, wieder aufnehmbar, sichtbar für alle, die diese Akte offen haben. Es überlebt das Schließen des Assistenten und das Abmelden — und es lässt sich löschen.
Einrichtung einmalig 2.999 €, inklusive Einlesen des ersten Bestands. Im Komplett-Paket mit allen Bausteinen deutlich günstiger.