NotarFlow nimmt Ihrem Notariat die wiederkehrende Arbeit ab: vom Datenblatt über Entwurf, Kostenrechnung und Vollzug bis zur GwG-Dokumentation. Diese Seite ist nach dem gegliedert, was Sie beurkunden — und je Geschäft steht dort, was NotarFlow davon übernimmt und was nicht. Sie prüfen und geben frei. Betrieb bei Ihnen im Haus oder im deutschen Rechenzentrum, nie in einer US-Cloud.
Gegliedert ist diese Seite nach dem, was beurkundet wird — nicht nach dem, was eine Software abwickelt. Je Geschäft steht dort der Weg durch die Kanzlei, welche Bausteine ihn berühren, welche Varianten häufig sind und welche selten. Und auf jeder Seite steht klar, was bewusst bei Ihnen bleibt — damit Sie wissen, worauf Sie sich verlassen.
Jede Urkundenart zieht mit den Vorlagen Ihrer Kanzlei ein: Zwei sind heute einsatzbereit, Ihre häufigste richten wir bei der Einrichtung zuerst ein — kalibriert an Ihren Mustern, nicht an unseren. Zu den Bausteinen und ihren Preisen
Was oben nach Geschäften gegliedert ist, wird hier nach Fähigkeiten gebucht: die Bausteine sind die Preiseinheiten, jeder einzeln buchbar, Abrechnung pro Notar — im Anwaltsnotariat wie im hauptberuflichen Notariat, die Anwälte im Haus arbeiten ohne Aufpreis mit. Jeder arbeitet auf demselben Vorgang — einmal ausgelesen, überall verwendet; vom Entwurf bis zur Schlussrechnung wird nichts doppelt eingegeben. Der Assistent gehört zu jedem gebuchten Baustein und wird nicht getrennt berechnet.
NotarFlow liest Datenblätter, Grundbuchauszüge und Schreiben, füllt Ihre eigenen Vorlagen und rechnet die Kosten nach GNotKG. Jeder Wert zeigt seine Herkunft: ein Klick springt an die Stelle im Dokument.
Vom Erstvollzug bis zur Eigentumsumschreibung: NotarFlow kennt die Kette, bereitet jedes Anschreiben vor und wacht über die Fristen. Rückläufe werden erkannt und dem Vorgang zugeordnet.
Online-Terminbuchung und ausfüllbare Datenblätter gibt es inzwischen von mehreren Anbietern, und sie nehmen dem Sekretariat echte Arbeit ab. Sie enden aber alle an derselben Stelle: wenn die Angaben im Haus sind. Was danach kommt — Entwurf, Kostenrechnung, Vollzug, GwG-Dokumentation —, ist der Teil, in dem die Stunden liegen. Dort arbeitet NotarFlow weiter.
Aus denselben gelesenen Unterlagen entstehen der Entwurf in Ihrer freigegebenen Vorlage und die Kostenrechnung nach GNotKG. Gerechnet wird nach der Gebührentabelle und nicht geschätzt; jeder Wert zeigt seine Herkunft, ein Klick springt an die Stelle im Dokument. Der Vorschlag für das Urkundenverzeichnis fällt dabei als Nebenprodukt ab.
Nach der Beurkundung beginnt die Kette: Anzeigen, Genehmigungen, Vorkaufsrechtsverzicht, Grunderwerbsteuer, Eintragungen. NotarFlow kennt die Kette je Urkundenart, bereitet jedes Anschreiben vor und wacht über die Fristen. Rückläufe werden erkannt und dem Vorgang zugeordnet; fällig wird ein Schritt erst, wenn seine Voraussetzungen belegt sind.
Der Kaufpreis läuft üblicherweise direkt vom Käufer an den Verkäufer, sobald die Fälligkeit mitgeteilt ist; ein Anderkonto ist die Ausnahme. Wo ausnahmsweise verwahrt wird, führt NotarFlow die Auszahlungsvoraussetzungen und gleicht die Kontoauszüge ab, die Sie als PDF oder Scan hereingeben. NotarFlow bewegt kein Geld und hat keine Zahlungsschnittstelle — es hält fest, welche Voraussetzung erfüllt ist und welche fehlt.
Die Pflichten werden je Vorgangstyp angelegt und als Checkliste geführt; Identifizierung, Ausweise und Nachweise hängen am Vorgang, nicht in einer zweiten Ablage. Entschieden wird von Ihnen, dokumentiert wird für die Aufsicht — und Jahre später ist die Dokumentation dort auffindbar, wo die Akte liegt.
Alle vier arbeiten auf demselben Vorgang: einmal ausgelesen, überall verwendet. Sie sind einzeln buchbar, und nichts davon setzt voraus, dass die Terminbuchung oder die Datenerfassung mitgebucht ist. Was die Bausteine kosten
Dokumente per Scan, E-Mail oder Rechtsverkehr, ein ausgefülltes Online-Datenblatt oder eine Terminbuchung: NotarFlow ordnet zu und legt den Vorgang an.
Entwurf, Kostenrechnung, Verzeichnis-Vorschlag und Vollzugsschritte entstehen aus einer einzigen Auslesung. Jeder Wert trägt Herkunft und Konfidenz.
Alles landet in einer Freigabe-Ansicht. Nichts wird versendet, eingetragen oder berechnet, bevor Sie es freigegeben haben.
Ein Notariat kauft keine Absichtserklärung. Was hier steht, lässt sich im Quelltext nachzählen; wo eine Zahl wächst, wächst sie mit dem nächsten Stand mit.
Ein Pilot-Notariat arbeitet bereits mit NotarFlow — den ersten Praxisbericht veröffentlichen wir mit dessen Freigabe. Und die Bundesnotarkammer hat uns als Softwarehersteller zur Präsentation eingeladen. Gemietete Logos finden Sie hier nicht: Was an dieser Stelle erscheint, ist belegt.
Wer wissen will, wie weit das Produkt ist: der Stand steht in der Chronik, und eine Woche lang lässt es sich selbst testen.
Ollama
PostgreSQL
pgvector
Docker
pdf.js
Hetzner
NotarFlow ist für Berufsgeheimnisträger gebaut. Nicht als Zusicherung im Kleingedruckten, sondern als Architektur.
NotarFlow läuft auf einem Server in Ihrem Notariat oder in einem dedizierten deutschen Rechenzentrum. Die Sprachmodelle laufen lokal mit, nicht bei einem Anbieter.
Keine Mandantendaten an OpenAI, Google oder andere Drittanbieter. Was das System liest, verlässt Ihre Infrastruktur nicht.
Kein Fremdzugriff auf Akteninhalte, Verpflichtung aller beteiligten Personen, Protokoll über jede Freigabe. Die Architektur folgt dem Berufsrecht, nicht umgekehrt.
Jeder Entwurf, jede Rechnung, jedes Anschreiben wartet auf Ihre Freigabe. Automatisch versendet wird nichts.
Eigene Werkzeuge lassen sich anbinden. Sie laufen auf demselben Rechner, es laufen nur die, die Sie eingetragen haben, und jedes einzelne Werkzeug ist je Rolle abschaltbar. Was ein fremdes Werkzeug über sich selbst behauptet, steht in der Liste als seine Angabe und nirgends dort, wo das Sprachmodell es als Anweisung lesen könnte.
In einem eingehenden Schreiben kann ein Satz stehen, der wie eine Bitte Ihrer Kanzlei aussieht und in Wahrheit vom Absender kommt. Elf solcher Schreiben fahren vor jeder Änderung durch das ganze System: neun werden abgewiesen, zwei führen zu einer Rückfrage. Ohne Ihr Ja entsteht nichts.
Die wichtigste Frage vor einer Einführung ist nicht der Preis, sondern der Weg: Wer richtet ein, wer schult, wer nimmt ab? Vier klare Antworten.
30 Minuten, ein Grundschuld-Fall vom Posteingang bis zur Freigabe. Danach wissen Sie, ob das System zu Ihrem Notariat passt.
Antwort in der Regel am selben Werktag.